Ruͦdolf von gots gnaden der Marcgraue von Baden2023-11-012023-11-011313-12-131313-12-13CW20527https://urkundenrepositorium.uni-marburg.de/handle/cao/1061Markgraf Rudolf (II.) von Baden beurkundet, daß nach seines Vaters [Rudolf I,] Tod sein Bruder Hermann mit seinem Willen und nach Rat seiner Freunde, sowohl seiner Mannen wie auch seiner Dienstmannen, bei der Teilung der väterlichen Hinterlassenschaft erhalten hat: Die Burgen Eberstein und Weißenstein, die Stadt Baden, Kuppenheim ohne die Mühle und die 4 Pfund Haller auf dem Wasserzoll, Steinmauern, Merfeld und die Fähre, Au, Mörsch, Hohenwettersbach und die rᷝginoscen,</i> die dorhin gehören, rᷝMulins genoscen,</i> Deutschneureuth, Oberndorf, Gaggenau, Michelbach, Rotenfels, Oberweier, Niederweier, Bischweier, rᷝSchöninges genôscin,</i> die Mühle unter Fürstenzell, die Weingärten bei Grötzingen, Vohental, Zelle, Giersberg, Tegernbach, und das Dorf vor der Burg zu Eberstein, schließlich das Kirchspiel zu Baden, ohne den Wasserzoll und ohne die drei Balge und ohne des Hirten Hof zu Oos [rᷝOfe</i> Schreibfehler]. Diese vorgenannten Güter sind Markgraf Hermann zugefallen mit allen Rechten und aller Zubehör. Ferner gehören ihm auch die zu dem Kirchspiel Baden gehörigen, näher abgegrenzten Waldungen und rᷝdas Ban</i> [zum sächlichen Geschlecht, das noch heute in dieser Gegend üblich ist, vgl. E. Ochs, Bad. Wb. I 114, 33 f.] zur Hälfte. Gemeinschaftlich bleiben die Nutzung des Rheins durch Grundruhr, Geleit und Fischen, alle unzinsbaren Gewässer und der Teich rᷝvf der Murge</i> zu Kuppenheim. --imagehttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0Ruͦdolf von gots gnaden der Marcgraue von Baden an Hermanni - 1288 Dezember 13.Image