Aussteller
Empfänger
Jacobe dem Mv̓ller
Ausstellungsdatum
1275 Juni 3.
Ausstellungsort
Mitsiegler
Mv̓ller
vnſer ingeſigel
vnſer ingeſigel
Zeuge
vͦlrichs Bvmblers
heremanneſ von boͮnſtetten
hvgeſ deſ brobſtes von Emmerrach
Rvͤdegeſ Manezzen
Rvͦdelfs von Lvnkoͮft
Rvͦdolfs von wediſwile
heremanneſ von boͮnſtetten
hvgeſ deſ brobſtes von Emmerrach
Rvͤdegeſ Manezzen
Rvͦdelfs von Lvnkoͮft
Rvͦdolfs von wediſwile
Weitere Personen
hereman von boͮnſtetten, herman von Boͮnſtetten, Meiſter Johes, Meiſter Joh'es wib von wiedinkon/, tohter
Bemerkungen:
Äbtissin Elisabeth von Zürich beurkundet, daß sie Herrn Jakob Müller und seinen Kindern, zur Hälfte als Lehen verliehen hat, die Frau Johanns von Wiedikon, des Schulmeisters von Luzern, und ihre an den Sohn des Stanners verheiratete Tochter nebst Kindern. Jakob Müller und seine Kinder werden beim Tod des Johanns von Wiedikon dessen Nachkommen und Frau nach dem Recht erben lassen. Wollen die Verliehenen aus den Diensten des Müllers zur Abtei zurück, so muß der Müller die Hälfte der Loskaufungssumme an die Äbtissin geben. Wollten aber der Müller und seine Kinder bei derartigen Loskaufungsverhandlungen zu rigoros verfahren, so sollen die Äbtissin und Herman von Bonstetten diese Verhandlungen in anständiger und schicklicher Weise zu Ende führen. Für die Einhaltung dieses Vertrags hat der Müller eine Bürgschaft im Werte von 40 Mark geleistet und drei namentlich genannte Bürgen mit Einlagerverpflichtung gestellt. --
Literatur
ZU. 1600.
Edition
https://tcdh01.uni-trier.de/cgi-bin/iCorpus/CorpusIndex.tcl?hea=tf&for=qfcoraltdu&cnt=qfcoraltdu&xid=CW10268